Kontakt Genießerhotel Rauter
Familie Obwexer
A-9971 Matrei
Tel: ++43/4875/6611 info@hotel-rauter.at
Fischwasser:
Tauernbach, kleine Isel, große Isel
Fischarten:
Bachforelle, Saibling, Regenbogenforelle, Äsche
Angelzeiten:
15. April bis 1. November
Köder:
künstliche Fliegen ohne Widerhaken
Tageskarte:
nein
Verleih:
ja
Zubehör:
ja
Fanggut/Beute: ist und bleibt Eigentum des Hotels und muß in der Küche abgegeben werden. Wenn Sie Ihre “Selbsgefangene” am Abend essen wollen, dann geben Sie den Fisch bis spätestens 16,30 Uhr geputzt in der Küche ab Grundsätzlich gilt, daß alle Forellen mit einem Mindestmaß von 45 cm entnommen werden müssen, dies ist obligatorisch und gilt ohne Ausnahme. Selbstzubereiten/Grillen am Wasser ist nicht gestattet
Die Lizenz ist am Tag nach Ihrer Ankunft ab 9 Uhr erhältlich und muß am Abend vor Ihrer Abreise bis spätestens 18 Uhr abgegeben werden.
Tages-Lizenz 40,-
6-Tage Lizenz bei 7 Tage Aufenthalt 172,-
Schnupperwochen: Juni und 20.8.- 3.9. inkl Geniesserpension + Lizenz 440,-
dazu kommt eine jährlich einmalige Gebühr von € 20,00 als Pflicht-Mitgliedsbeitrag zum Tiroler Fischereiverband, wenn Sie mit nichtfischender Begleitung kommen kostet die Lizenz immer nur die Hälfte
A) Tauernbach 18 km vom Innergschlöß bis Matrei Isel-Einmündung
mit allen Zuflüssen und künstlichen Gerinnen. Ein naturbelassener alpiner Bergbach mit ausgezeichneter Wasserqualität sehr gutem Bachforellenbestand, viele Saiblingen und wenigen Regenbogenforellen. Kürzere Vorfächer und größere Fliegen sind vorteilhaft.
Innergschlöß: dieser Bereich liegt im Nationalpark Hohe Tauern, ein Hochtal mit dem schönsten Talabschluß der Ostalpen - ist ausschließlich zu Fuß erreichbar oder mit Pferdekutsche ab dem Matreier Tauernhaus. Hochalpine Forellen- Fischerei, schnelles Wasser, tiefe Stände aber auch klare, saubere Gerinne beim Venedigerhaus und immer dabei - die höchsten Berge Österreichs
Wohlgemut-Alm, Matreier Tauernhaus gut begehbar, schöne Bachforellenstände i im Bereich der Wohlgemut-Alm bis Schild-Alm, Heimat der Saiblinge, das Entwässerungsgerinne bei der Rauteralm bringt stets klares Wasser - Unterschlupf auch für größere Fische
Raneburg von der Landeckbach-Einmündug talauswärts bis Berg/Gruben -
Abfahrt von der Felbertauernstraße, Auto-Abstellmöglichkeit bei der Brücke nach bei der Raneburg-Alm. Klassisches Bachforellenrevier, sehr guter Bestand
mit tiefen Ständen, großen Steinen und kleinen Widerwassern vorallem im Bereich der Landeckbachmündung - gut und leicht begehbar.
Raneburg-Alm talauswärts bis Gruben: gute Kondition ist Voraussetzung, schwer begehbar, selten befischte Strecke mit großen Bachforellen
Landeckbach: ein immer klarer Bergbach im hochgelegenen Landecktal - Auffahrt bis zur Landeck-Alm möglich, ein reizvoller Ausflug in die Urheimat der Bahcforelle
Froßnitzbach: kleine Forellenstände im Mündungsbereich und den ersten 300 m
letzte Parkmöglichkeit in Gruben
Pschinig Gruben - TAL-Pumpstation: Parkplatz beim kleinen Baggerteich ( guter Übungsplatz und viele immer aktive Forellen) Bachaufwärts nach Gruben - völlig naturbelassen - für geübte Geher - selten befischt
Prosseggklamm: zwischen Prosseggbrücke und TAL-Pumpsation, schnelles Wildwasser, mit tiefen Ständen, wird selten befischt, schwer erreichbar nur für sportlich Geübte, ein großartiges Naturerlebnis. Bergschuhe sind besser als Stiefel
Prosseggbrücke-Hinterau: talwärts bis zur Einmündung der Isel: die classische Trockenfliegenstrecke mit vielen Holzpunen und ruhigen Hinterwassern, selbst während der Gletscherschmelze gut befischbar. Unsere Kinderstube für Forellen. Laich- und Aufzuchtstrecke für Äschen die mit einer Größe von 35 /40 cm wieder in die Isel abwandern. In diesem Bereich ist das Waten grundsätzlich und ohne Ausnahme verboten ......und den Streamer sehen wir hier nicht gerne
Von Matrei aus führt der Tauerntal-Wanderweg durch das ganze Tal bis zum Venedigerhaus im Innergschlöß. Die Fischerei, sagen uns die “Alten”, ist hier besonders gut, wenn das Wetter schlecht ist - wenn´s nieselt und der Tauernwind bläst dann sind die Bachforellen und Saiblinge am aktivsten und nicht so scheu. Flußaufwärts haben sie früher immer gefischt - mit buschigen Fliegen - und die Rutenspitze ganz nahe an der Wasseroberfläche.
B) Kleine Isel “Virgen” 4,7 km von der Einmündung des Mellitzbachs bis in die Welzelachklamm mit allen Zuflüssen und künstlichen Gerinnen
gut erreichbar mit dem Auto - Parkplätze bei den Brücken - auf beiden Ufern gut und leicht begehbar. Meist windstill und gut befischbar auch im Hochsommer und während der Gletscherschmelze mit Naßfliegen und Streamer, am frühen Morgen . Die Welzelachklamm ist nur bei Niedrigwasser begehbar - dann aber ein wahres Dorado für Fliegenfischer mit starken Regenbogen- und Bachforellen vereinzelt gibt es auch Saiblinge
C) Große Isel “Matrei-Huben” 9 km vom Zusammenfluß Isel-Taurnbach bis zur Einmündug des Defreggenbachs (Schwarzach) mit allen Zuflüssen und künstlichen Gerinnen
Vorderau von der Bichlbrücke flußabwärts, viele Holzbuhnen, ruhige Hinter- wasser, breiter Flußlauf, üppig bewachsen, großes Nahrungsangebot. Äschen- und Regenbogenstände. Links- und rechtsseitig befahrbar - lassen Sie Ihr Auto aber besser bei der Bichlbrücke stehen und gehen Sie zu Fuß. Die Fische stehen oft sehr nahe am Ufer - gute Wurftechnik auch auf größere Distanzen ist daher notwendig . Schlut: ein kleiner immer klarer Grundwasserzufluß bei Tratten Zuflucht für oft auch größere Forellen. Alle Insektenarten kommen hier vor
Aquarium - Feldbrücke vis-a-vis vom Brühlhaus, der alten Mautstation an der Bundesstraße - ein ruhiger Pool, bis zur Feldbrücke wechseln sich schnellere und ruhigere Flußabschnitte ab.
Feld-Huben rasch fließendes Gewässer mit vielen “Löchern” kleinen Wasserspiegeln, großen Steinen, schnellen Zügen und vielen kleinen Hinterwassern. Eine sehr sportliche Fischerei - mit kurzen Stiefeln und kurzer Rute - auf kurze Distanz , auf den großen Steinen stehend - jede mögliche Deckung ausnützend. Buschig gebundene Trockenfliegen und ein nicht zu langes Vorfach sind hier von Vorteil. Äschen und Regenbogenforellen bis zu 1 kg sind keine Seltenheit, aber diese Fische sind hier besonders scheu und schnelle Bewegungen oder ein umgestoßener Stein genügen schon um längere Zeit “schneider” zu gehen. Nehmen Sie die kleine Fahrstraße links vom UferMoos-Huben-Einmündung Schwarzach längere Äschenzüge, entlang der Betonmauer durch Huben und anschließend flußabwärts bis zur Schwarzach- Einmündung
D) Große Isel “Kienburg”
rechtes Ufer 4 km: Einmündung Schwarzach bis zum Falterbauer ( Steinbruch) linkes Ufer 3,5 km : von Schwarzach bis 500m flußabwärts von der Einmündung des Kraftwerkanals (Grenztafel am Dammweg)
Äschen, Regenbogenforellen und vereinzelt auch Huchen. Die Isel wird hier breiter, mit lange classichen Äschenzügen. Die Standplätze der Fische und ganz besonders die Fischart zu erkennen, ist absolute Voraussetzung. Zielgenau große Distanzen zu werfen ist besser als im Wasser zu stehen. Die Fischerei ist hier besonders sensibel - die Beobachtungsgabe des Fischers ganz besonders gefordert. Vermeiden Sie das Waten - unerfahrene Fischer stehen meist dort wo üblicherweise die Fische stehen.