Erholung und großartiges Naturerlebnis findet man entlang dieser Route, deren einzelne Etappen mit etwas Ausdauer, Kondition und Trittsicherheit problemlos zu meistern sind.
Obwohl keine Gletscherüberquerungen und Kletterpassagen zu bewältigen sind, sollte man nicht vergessen, dass man sich inmitten des Hochgebirges befindet. Neben guter Bergaussrüstung muss vor allem auf die Wetterentwicklung geachtet werden. Weniger erfahrene Bergsteiger sollten diese lange Tour in Begleitung eines Bergführers in Angriff nehmen.
Die Höhendifferenz der einzelnen Etappen liegen im Aufstieg zwischen 900 - 1.600 m. Am Ende der Etappe lädt eine Schutzhütte zum Ausrasten u. Nächtigen ein. Man kann nach jedem Abschnitt die Glocknerrunde beenden und in die Nationalparkgemeinde absteigen, um zu nächtigen.
Jede Gemeinde kann auch als Ausgangspunkt der Runde gewählt werden. Bewirtschaftungszeiten der Schutzhütten beachten!!!